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Vortrag zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am Montag, den 27.1.2014 um 17:30 Uhr

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"Um sechs Uhr mussten wir bei der Arbeit sein. (...) Wir waren ja in zehn Minuten in der Fabrik. Und um Punkt sechs war Schichtwechsel. Die anderen begegneten uns schon auf dem Fabrikhof. Und wir fingen dann sofort an." Karla Ravek. Interview, 16.9.1999

Welche Rolle spielt Gedenken heute? Die Entstehung eines bundesweiten, gesetzlich verankerten Gedenktages und dessen Bedeutung im Bewusstsein der deutschen Gesellschaft. Als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des KZ Auschwitz brauchen wir thematisch aber nur vor unsere Haustür zu treten: auch hier in Salzwedel befand sich ein Konzentrationslager. So wurde im Sommer 1944 in Salzwedel ein Frauenaußenlager des KZ Neuengamme eingerichtet. Die Polte-Werke Magdeburg besaßen hier einen Zweigbetrieb, der unter dem Namen "Draht- und Metallwarenfabrik Salzwedel" bereits vor dem Zweiten Weltkrieg bestand.

Wie war die Situation der weiblichen KZ-Häftlinge, welche Überlebensstrategien gab es unter den Frauen in einem solchen Lager? Anhand von Biografien wird die Geschichte des Frauenaußenlagers Salzwedel, die Rolle der Rüstungsproduktion und der Alltag der Frauen dargestellt.

Der gemeinsame Vortrag von Wiebke Johannsen und Sandra Wachtel findet im Rahmen der Veranstaltung "Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus" in Salzwedel statt.
Ort: "Hanseat", Altperverstrasze 23, 29410 Salzwedel
Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr.

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